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CABAReT Solutions AG und intarsys liefern die neue Betriebssoftware für die QuoVadis SuisseID inklusive der Signaturlösung

Die SuisseID ist der erste standardisierte elektronische Identitätsnachweis der Schweiz, mit dem sowohl eine rechtsgültige elektronische Signatur als auch eine sichere Authentisierung möglich sind. Seit Juni 2011 liefert QuoVadis die SuisseID für die MAC Anwendern standardmäßig zusammen mit der Signatursoftware Sign! aus und seit August 2011 profitieren auch die Windows Anwender von diesem neuen Lösungsangebot.

Mit Sign! erhält der Anwender einen vollwertigen PDF-Client zum Ausfüllen und Signieren von PDF-Formularen. Sign! bietet die Möglichkeit, in einem PDF-Dokument mit Mausklick ein Unterschriftsfeld zu generieren und dort eine rechtsgültige elektronische Unterschrift mit Zertifikatsinformationen und weiteren Zusatzinformationen zu platzieren. Zudem bietet der integrierte Signaturwizard individuelle Möglichkeiten in Bezug auf inhaltliche Gestaltung und Optik der Signatur.

Sign! erstellt qualifizierte und fortgeschrittene elektronische Signaturen mit oder ohne Zeitstempel und prüft vorhandene Signaturen/Zeitstempel auf ihre Gültigkeit einschließlich OCSP- und Sperrlistenabfrage. Bei Bedarf erstellt Sign! ein rechtskonformes und für die Langzeitarchivierung geeignetes PDF/A-Prüfprotokoll. Sign! unterstützt sämtliche Signaturverfahren gemäß internationaler Standards und die sichere PIN-Eingabe über Kartenleser.

Sign! ist auf allen gängigen Betriebssystemplattformen (XP, W7 (32-/64-bit), Mac OS X) lauffähig und verfügt über Minidriver, PKCS#11 und TokenD-Integration für den problemlosen Einsatz in Internet Explorer, Firefox, Thunderbird, Apple Mail, usw.

QuoVadis bietet ihren SuisseID Kunden die Möglichkeit, zum Vorzugspreis auf die Vollversion von Sign Live! CC aufzurüsten. Sign Live! CC ist mit der Sicherheitsbestätigung durch das BSI gemäß Deutschem Signaturgesetz (SigG) und der Deutschen Signaturverordnung (SigV) als Signatur-Anwendungskomponente für das Erstellen qualifizierter elektronischer Signaturen zugelassen. Die Zertifizierung nach Common Criteria (CC) sowie die laufend aktualisierten Herstellererklärungen dokumentieren den hohen Sicherheitsstandard des Produktes.

Über QuoVadis

QuoVadis ist ein international akkreditierter Zertifizierungsdienstanbieter (CSP Certification Service Provider) mit weltweiter Anerkennung (WebTrust). Angeboten werden elektronische Zertifikate nach schweizerischer (ZertES) und europäischer Gesetzgebung (ETSI). Ebenfalls zum Leistungsspektrum gehören Gesamtkonzepte, Anwendungen, verschiedene Toolkits und Appliances für den Einsatz von elektronischen Zertifikaten und digitalen Signaturen, sowie schlüsselfertige PKI Lösungen als Managed Service im Outsourcing, Timestamping und Root Signing. Das QuoVadis Root Zertifikat ist weltweit in allen gängigen Browsern und Betriebssystemen verteilt.

Über CABAReT Solutions AG

CABAReT Solutions AG ist strategischer Vertriebspartner von intarsys und für den CH-Markt zuständig. Für unterschiedliche Branchen und Organisationen ist CABAReT Solutions spezialisierter Lösungsanbieter. In Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen realisiert CABAReT Solutions Projekte für medienbruchfreie elektronische Geschäftsprozesse rund um die elektronische Signatur sowie die Langzeitarchivierung mit PDF/A.

 

IT-Fachanwälte setzen auf intarsys für sicheren elektronischen Rechtsverkehr

Die Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie im Deutschen Anwaltsverein davit hat jetzt einen Rahmenvertrag mit den Signatur- und PDF/A -Experten von intarsys geschlossen. Der Vertrag macht intarsys zum Lieferanten von digitalen Signaturkomponenten für den elektronischen Schriftverkehr, die in einem speziellen Bundle zusammengeführt sind. Es ist für alle Anwälte, die Mitglieder des davit sind, erhältlich.

Das Spezialangebot für davit-Mitglieder besteht aus der Signaturanwendungskomponente Sign Live! CC von intarsys, einem Cherry Kartenlesegerät und einer personalisierten davit - Signaturkarte mit einem zusätzlichen Attribut für Rechtsanwälte. Mit diesem Bundle können Sie Ihre elektronische Kommunikation sowie Dateien signieren und den Schriftverkehr rechtsverbindlich elektronisch gestalten, beispielsweise bei Mahnantragsstellung, Klageanträgen, Markenanmeldungen, Rechnungslegung und elektronischer Kommunikation mit Mandanten und Dritten.

„Die anwaltliche Kommunikation unterliegt besonderen Anforderungen, die mit einfacher elektronischer Kommunikation nicht ausreichend rechtssicher erfüllt werden können. Daher benötigt meines Erachtens jeder Anwalt eine individualisierte Signaturkarte“, erläutert Dr. Astrid Auer-Reinsdorff, Vorsitzende der davit, die Hintergründe. „Das Signatur-Bundle von intarsys erfüllt diese Anforderungen, so dass sich unsere Mitglieder im elektronischen Schriftverkehr rechtssicher und -verbindlich bewegen können.“

„Wir freuen uns, mit davit einen Partner gewonnen zu haben, der unsere Leistungen fachlich gut beurteilen kann“, sagt Markus Schuster, Leiter Vertrieb bei intarsys. Das davit Signatur-Bundle für Rechtsanwälte ist für Mitglieder des davit hier erhältlich und kostet inklusive drei Jahren Wartung und Support 275 EUR netto.

Das Signaturbundle für Rechtsanwälte im davit besteht aus folgenden Komponenten:

  • Einem qualifizierten Zertifikat des akkreditierten Trustcenters der Deutschen Telekom AG mit einer Laufzeit von 3 Jahren inklusive drei fortgeschrittenen Zertifikaten zur Signatur und Verschlüsselung z.B. von E-Mails und zur sicheren Authentisierung.
  • Der Signatursoftware Sign Live! CC, die auf allen gängigen Betriebssystemplattformen (XP, W7 (32-/64-bit), Linux, Mac OS X) lauffähig ist und über Minidriver, CSP, PKCS#11 sowie TokenD-Integration für den problemlosen Einsatz der Signaturfunktion und Authentisierung mit Standardkomponenten wie Internet Explorer, Firefox, Thunderbird, Apple Mail, usw. verfügt
  • Einem zertifizierten Klasse 2 Leser vom Typ Cherry ST 2000 mit sicherer PIN Eingabe

Flyer zum davit Signaturbundle

Zertifikatsbasierte Lösungen für Ärzte

Im GKV-Finanzierungsgesetz — GKV-FinG — vom 12.11.2010 hat der Gesetzgeber den Krankenkassen vorgeschrieben, dass sie bis zum 31.12.2011 an mindestens 10 Prozent ihrer Mitglieder die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) auszugeben haben, andernfalls drohen ihnen Sanktionen. Bevor die Krankenkassen die neue eGK an ihre Mitglieder herausgeben, müssen bei den Leistungserbringern zuvor neue geeignete Lesegeräte installiert werden. Der so genannte eGK-Basisrollout wird nicht mehr wie ursprünglich geplant in vier Stufen, sondern nur noch in zwei Stufen stattfinden. Nachdem die Leistungserbringer der Stufe 1 in der Region Nordrhein in 2009 bereits mit den neuen Kartenlesegeräten ausgestattet worden sind, werden in Stufe 2 ab dem 01.04.2011 bis 30.09.2011 alle Arzt- und Psychotherapiepraxen sowie ermächtigte Ärzte und Institute im gesamten Bundesgebiet mit den neuen Kartenlesegeräten ausgestattet. Ab 01.10.2011 statten die Krankenkassen ihre Versicherten mit den neuen eGK aus.

Um zertifikatsbasierte Lösungen bei niedergelassenen Ärzten einzuführen, ist zunächst ein Anwendungsbereich zu finden, der der Ärzteschaft wirtschaftlichen Nutzen sowie auch größeren Komfort bietet, ohne dass dadurch Änderungen an der vorhandenen IT-Infrastruktur erforderlich werden. Die Erstellung von Dokumenten wie Befunde oder Arztbriefe und deren Versand ist dafür sehr gut geeignet. Diese Dokumente verlassen heute in Papierform die Praxis und werden mittels Post zum Empfänger geliefert.  Eine weitere zentrale Forderung ist, dass der Versand der Dokumente vertrauenswürdig und sicher erfolgen muss. Zur Erfüllung dieser zweiten Forderung können in der Arztpraxis anfallende Befunde und Arztbriefe direkt mit einer Signaturanwendungskomponente (SAK) signiert und für den Empfänger verschlüsselt werden. Signieren und das Ver- und Entschlüsseln medizinischer Dokumente ermöglicht den Ärzten einen schnellen, vertrauenswürdigen Zugriff auf benötigte Informationen, und den rechtskonformen Umgang mit Dokumenten.

Softwarelösungen von intarsys unterstützen

  • Das Scannen von Papierbelegen (SGB-konform)
  • Die Erstellung medizinischer Dokumente mit elektronischen Signaturen
  • Die sichere D-to-D (Arzt zu Arzt) Kommunikation ebenso wie
  • Die revisionssichere Langzeitarchivierung durch Zeitstempel und Nachsignatur.

Im Whitepaper "Zertifikatsbasierte Lösungen für Ärzte -  Einführung der elektronischen Signatur in der stationären und ambulanten  Versorgung zum eGK Basisrollout" erfahren Sie, wie Sie eine sichere medizische Kommunikation implentieren und dabei die Förderung des eGK Basisrollout nutzen können.

 

PDF/A Live! 5.0 veröffentlicht

Wir freuen uns, Ihnen die neue Version unserer Software PDF/A Live! vorzustellen. Mit PDF/A Live! validieren und konvertieren Sie Dokumente in den ISO-Standard PDF/A-1b, der Ihnen die digitale Langzeitarchivierung unter Beibehaltung der wichtigsten PDF-Features erlaubt. Ob 5, 10 oder 50 Jahre, kein anderes Format kann eine sicherere Archivierungsstrategie bieten. Auch im Hinblick auf die kommende Überarbeitung des Standards (PDF/A-2, 2010) bleiben alle PDF/A-1 Dokumente für die Ewigkeit reproduzierbar.

Die neuen Features von PDF/A Live! 5.0 im Überblick:

  • Mehr als doppelt so schnell bei der Wandlung und Validierung von PDF Dokumenten.
  • Drastischen Verkleinerung der Ergebnisdateien durch Erstellung von Zeichensatz-Untermengen.
  • Komfortable PDF/A Module für die Dienstcontainerverwaltung. Stellen Sie Ihre Verarbeitungskette aus Signaturen, Konvertierungen und weiteren Schritten selbst zusammen.

Laden Sie PDF/A Live! herunter und testen Sie die Anwendung - wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Elektronische Signatur an IGEL Thin Clients

Zertifizierte Signaturlösung Sign Live! CC bringt zusätzlichen Nutzen für Thin Client-Anwender

Die intarsys consulting GmbH, Karlsruhe, ermöglicht mit ihrer Softwarelösung Sign Live! CC jetzt auch die elektronische Signatur an IGEL Thin Clients. Unternehmen, deren IGEL-Thin Clients bereits mit Kartenlese-Systemen ausgestattet sind, können hierfür ihre vorhandene Infrastruktur nutzen. Sign Live! CC ist eine betriebssystemunabhängige Signaturanwendung. Sie wird auf einem Windows Terminalserver oder Citrix Presentation Server installiert und unterstützt die preisgünstigen Linux Clients. Alternativ zu eingebauten Kartenlesern kann auch ein separater Omnikey-Kartenleser zum Einsatz kommen. Werden die ThinClients um die lokale Signaturmöglichkeit erweitert, kann ein Nutzer beispielsweise seine Ausgangsrechnungen qualifiziert elektronisch signieren.

„Die Kartenleser in Thin Clients werden aktuell noch überwiegend für die Anmeldung am Windows-System genutzt. Obwohl sie auch für die elektronische Signatur eingesetzt werden können, ist diese Anwendung noch kaum verbreitet. Der Grund hierfür ist, dass die meisten Windows-Softwarelösungen bei Linux Clients haken. Sign Live! CC beseitigt diese Hürde: Die Lösung wurde in Citrix-Linux-Umgebungen intensiv getestet und arbeitet völlig störungsfrei“, sagt Dr. Bernd Wild, Geschäftsführer von intarsys. Das Unternehmen ist "IGEL Authorized G.E.T. Partner" und Citrix "Charter Alliance Partner".

Sign Live! CC ist eine vom BSI gemäß Deutschem Signaturgesetz (SigG) und der Deutschen Signaturverordnung (SigV) zertifizierte Lösung. Die Zertifizierung erfolgte nach dem Standard Common Criteria ISO 15408 in der besonders hohen Sicherheitsstufe EAL3+. Alle Arten von Dokumenten, Rechnungen und E-Mails können in dieser hohen Sicherheitsstufe editiert, signiert und verschlüsselt werden. In Verbindung mit der Signaturkarte des Nutzers wird damit der Austausch rechtsverbindlicher Dokumente möglich. Der Gesetzgeber fordert für bestimmte Dokumente den Einsatz der qualifizierten elektronischen Signatur. Dies gilt insbesondere für elektronische Rechnungen, wenn die Belege elektronisch ausgetauscht werden. Darüber hinaus kann der Nutzer auch Verträge und ähnliche Dokumente signieren, die rechtlich relevant sind. Sign Live! CC erstellt Prüfberichte und hängt diese direkt an die geprüften Dokumente an. Auch Zertifikate lassen sich mit der Lösung verwalten. Automatisch wird ein Validierungsprotokoll erstellt, welches die Rechtsgültigkeit nachweist. Weiterhin werden dokumentengestützte Workflows unterstützt, beispielsweise in einem Genehmigungsprozess. Zahlreiche funktionale Erweiterungen sind möglich, beispielsweise die Konvertierung von Dokumenten ins Langzeitarchivierungsformat PDF/A oder eine PDF/A-Validierung.

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