Erstellung medizinischer Dokumente
Die Standardschnittstelle zur Erstellung von Berichten oder Dokumentationen bei Leistungserbringern stellt heute der Drucker dar. Inhalte werden in den jeweiligen Fachsystemen (PVS, KIS, usw.) gepflegt und in der Patientenakte als Ausdruck archiviert.
Genau diese Schnittstelle kann elektronisch genutzt werden, indem kein Papier sondern ein PDF oder besser PDF/A erzeugt wird. Auch andere elektronisch vorhandene Dokumente können mit Sign Live! CC signiert werden:
- Einzelsignatur: Es kann je PIN Eingabe ein Dokument signiert werden.
- Sichtbare PDF-interne Signatur an der Stelle im Dokument, die hierfür vom Arzt ausgewählt wurde
- Abgesetzte Signatur (detached signature), z.B. über das Kontextmenü des Datei (Windows) Explorer
- Stapelsignatur: Es können mit einer PIN Eingabe mehrere Dokumente mit den oben genannten Verfahren signiert werden.
PDF/A im Gesundheitswesen – White Paper
Das neue White Paper mit dem Titel „PDF/A im Gesundheitswesen“ informiert über den PDF/A-Standard allgemein und zeigt mögliche Einsatzgebiete von PDF/A auf. Konkrete Fallbeispiele aus der Praxis und eine kurze Vorstellung der Lösungen und Produkte der Mitglieder runden das White Paper ab.






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