Frequently Asked Questions - Sign Live! CC

Die aktuellen Informationen über die Betriebssysteme und die getestete Hardware (z. B. Signaturkarten und Kartenlesegeräte) finden Sie immer im   aktuellen Datenblatt. Außerdem werden ThinClient-Szenarien auf Basis von Windows Terminal Server bzw. Citrix Presentation Server unterstützt.

Stand: Juli 2014

Erstellt: 29.07.2015 - 13:35
Stand: 28.06.2021 - 11:27

Die Anwendung läuft problemlos. Nur beim Verarbeiten großer Dateien treten Probleme auf. Ausschlaggebend dabei ist die Größe einer Datei während der Verarbeitung in der Anwendung. Diese ist bedingt durch die Größe in Bytes und durch deren Struktur. Problematisch sind z. B. viele Seiten (>100), große Bilder.

Folgende typische Fehlermeldungen sind im Log erkennbar:

  1. java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
    –> Weitere Infos dazu finden Sie in der FAQ Mehr Arbeitspeicher zur Verfügung stellen
  2. z. B. java.net.SocketException: Software caused connection abort: socket write error
    –> s. u.

 

Diese Probleme können bei Verwendung des SOAP-Protokolls auftreten.
In diesem Fall müssen limitierende Einstellungen vergrößert werden.

Erzeugen Sie dazu die Datei <SLCC_INSTALL>/classes/cfx/bus.properties z. B. mit folgendem Inhalt:

org.apache.cxf.stax.maxTextLength=512000000

und führen Sie einen Neustart der Anwendung durch.

Dadurch wir die Nachrichtengröße von ca. 100 MB (Standard) auf 512 MB angehoben.
Bedenken Sie, dass die Nachrichtengröße wegen des base64-Encodings immer größer ist als die tatsächliche Dateigröße (Faktor ca. 1,3).

Erstellt: 15.01.2021 - 11:27
Stand: 28.06.2021 - 11:32

Beim Öffnen sehr großer Dateien kann es vorkommen, dass der Sign Live! CC oder PDF/A Live! zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher nicht ausreicht (Fehlermeldung: … „Java heap space“). Das Log gibt Auskunft darüber, wieviel Speicher Java beim Betriebssystem maximal nachfragt. Z. B.:
[2019.11.20-09:29:57.818][I][d.i.tools.logging   ][executor singleton  ][] maxmemory=477626368

Prüfen Sie zunächst, dass das Betriebssystem tatsächlich soviel Speicher für Java zur Verfügung stellen kann. Betriebssystem und andere Anwendungen benötigen auch Speicher!
Wenn genügend Speicher zur Verfügung steht, setzen Sie bitte stufenweise den von Java reklamierten Speicher hoch.

So stellen Sie Sign Live! CC oder PDF/A LIve! mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung:

  • Kopieren Sie die Datei <INSTALLATIONSVERZEICHNIS>\demo\vmoptions\more memory\*.vmoptions1 nach <INSTALLATIONSVERZEICHNIS>\bin.
  • Starten Sie Sign Live! CC bzw. PDF/A Live! neu.
  • Sollte der Arbeitsspeicher noch nicht ausreichen, kann der Wert in der vmoptions-Datei mit einem Editor editiert und der Wert zum Beispiel auf -Xmx2048m erhöht werden. Der Maximalwert ist davon abhängig, wie viel Arbeitsspeicher Ihrem Rechner zur Verfügung steht.

Wichtiger Hinweis:

  • Für den Betrieb als Windows-Service muss zusätzlich die Datei signlivecc_service.exe mit identischem Inhalt erzeugt werden.

1) Der Name der vmoptions-Datei ist abhängig vom eingesetzten Betriebssystem.

Erstellt: 08.06.2017 - 13:47
Stand: 15.10.2021 - 09:20

Für verschiedene Aktionen ist das Einrichten eines PDF-Druckers erforderlich. Dazu wird in Sign Live! CC "Ghostscript" verwendet.

  • Bei Installation von Sign Live! CC Version 7.1.7 - oder älter - nutzen Sie bitte Ghostscript 9.53.3 oder älter.
  • Haben Sie Sign Live! CC in der Version 7.1.8 - oder jünger - installiert, kann die aktuelle Version von Ghostscript benutzt werden.

 

Erstellt: 24.08.2021 - 12:03
Stand: 07.10.2021 - 15:34

Sign Live! CC startet mit den Spracheinstellungen des Betriebssystems.

Um die Betriebssprache von Sign Live! CC zu manipulieren benötigen Sie Administratorenrechte.
Gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Beenden Sie Sign Live! CC.
  2. Wechseln Sie mittels Windows Explorer in das Installationsverzeichnis von Sign Live! CC. Dies ist in den meisten Fällen „C:\Programme\Sign Live CC <version>“ oder „C:\Programme (x86)\Sign Live CC <version>“.
  3. Navigieren Sie weiter in das Unterverzeichnis „demo\vmoptions\language english“.
  4. Kopieren Sie aus diesem Verzeichnis die Datei „SignLiveCC.exe.vmoptions“.
  5. Wechseln Sie in das Unterverzeichnis „bin“ des Installationsverzeichnisses von Sign Live! CC und legen Sie die Datei „SignLiveCC.exe.vmoptions“ dort ab.
  6. Starten Sie Sign Live! CC neu, damit die Spracheinstellungen geladen werden.

Durch dieses Vorgehen wird die gesamte Benutzeroberfläche von Sign Live! CC in Englisch dargestellt.

Zum Zurücksetzen auf deutsche Sprache löschen Sie die Datei „SignLiveCC.exe.vmoptions“ wieder aus dem bin-Verzeichnis und starten Sign Live! CC neu.

Stand: Februar 2015

Erstellt: 29.07.2015 - 13:18
Stand: 28.06.2021 - 11:26

Die Standardkonfiguration für das SLCC-Anwendungslog ist abgelegt unter
<SIGNLIVE_INSTALLDIR>\classes\config\logback.xml

Für das SLCC-Anwendungslog ist der appender "FILE" zuständig.
Anpassungen müssen also dort gemacht werden.

Um Ort/Anzahl/Größe der zu erstellenden Log-Dateien anzupassen, ändern Sie <file> und/oder <rollingPolicy>.
Hinweise dazu finden Sie unter http://logback.qos.ch/manual/appenders.html .

Um das Layout der Log-Datei anzupassen, ändern Sie das <pattern> nach Ihren Bedürfnissen.
Infos zu den darin verwendeten Variablen finden Sie unter
http://logback.qos.ch/manual/layouts.html
%p / %le / %level stehen z. B. für die Levelbezeichnung.

Erstellt: 16.02.2021 - 16:47
Stand: 16.02.2021 - 16:48

Update der Vertrauenslisten schlägt fehl.

Mit dem Brexit hat das UK seine Trusted List geschlossen. Daher kann die Aktualisierung von Vertrauenslisten fehlschlagen.

Für Sign Live! CC Versionen die älter als Version 7.1 6 sind liegt kein Hotfix vor. In diesem Fall muss auf die aktuelle Version migriert werden.

Erstellt: 29.03.2021 - 14:34
Stand: 07.10.2021 - 15:50

Wenn Trustcenter auf eine neue PKI Infrastruktur umstellen kann es vorkommen, dass Signaturen, die mit sehr neuen Signaturkarten erstellt wurden, nicht gültig validiert werden. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die neuen Trusted Lists (TSL) und/oder Root CAs zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unserer Software noch nicht implementiert waren.
Durch die Aktualisierung der Vertrauenslisten in Sign Live! CC werden diese Signaturen wieder gültig validiert.

Über Menüpunkt Extras > Zertifikate  > Vertrauenslisten aktualisieren stoßen Sie die Aktualisierung der Vertrauenslisten manuell an.

Erstellt: 07.10.2021 - 15:36
Stand: 07.10.2021 - 15:53

Wenn Trustcenter auf eine neue PKI Infrastruktur umstellen kann es vorkommen, dass Signaturen, die mit sehr neuen Signaturkarten erstellt wurden, nicht gültig validiert werden. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die neuen Trusted Lists (TSL) und/oder Root CAs zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unserer Software noch nicht implementiert waren.
Durch die Aktualisierung der Vertrauenslisten in Sign Live! CC werden diese Signaturen wieder gültig validiert.

  • Über Menüpunkt Extras > Zertifikate  > Vertrauenslisten aktualisieren stoßen Sie die Aktualisierung der Vertrauenslisten manuell an.

In Serverinstallationen ist es sinnvoll, die Aktualisierung zeitgesteuert anstoßen zu lassen. Passen Sie dazu den vorkonfigurierten Service Container an:

  • Über Menüpunkt Extras > Dienste > Dienst-Container-Verwaltung  konfigurieren Sie den Zeitplan des Dienst-Containers „Trusted List Update Scheduler“ und stoßen die Aktualisierung der Vertrauenslisten automatisiert an:


    Wichtig ist die Einstellung „Automatisch starten“:

 

Aktualisiert: September 2021
Erstellt:        März 2020

 

 

Erstellt: 18.03.2020 - 13:28
Stand: 07.10.2021 - 15:54

In Fällen, in denen die validierende Sign Live! CC-Instanz keine Internet-Verbindung hat / haben darf und somit die TSL-Server nicht erreichen kann, bietet sich folgender Workaround an:

  1. Installieren Sie eine Sign Live! CC-TSL-Instanz auf einem Rechner, dem der Zugriff auf TSL-Server im Internet gestattet ist.
    Version und Patchlevel sollten mit denen der Sign Live! CC-Validierungsinstanz übereinstimmen.
  2. Führen Sie auf der Sign Live! CC-TSL-Instanz die Aktualisierung der TSL durch.
    Die aktualisierten TSL finden Sie im Verzeichnis <SLCC_PROFILE>\tsl - zum Beispiel C:\Users\<name>\.SignLiveCC_7.<version>\tsl
  3. Ersetzen Sie auf der Sign Live! CC-Validierungsinstanz den Inhalt des Verzeichnisses <SLCC_PROFILE>\tsl  durch die TSLs auf der Sign Live! CC-TSL-Instanz.
    Wichtig ist, dass die Ersetzung vollständig stattfindet! Alles andere erfordert detailliertes Knowhow über die interne Struktur der TSLs.
  4. Führen Sie auf der Sign Live! CC -Validierungsinstanz einen Neustart durch.

Dieser Workaround nutzt interne Sign Live! CC-Abläufe, auf die Sie keinen Einfluß nehmen könne.

Erstellt: 21.09.2021 - 12:05
Stand: 07.10.2021 - 16:02

Im Validierungsergebnis einer Signatur sind Sperrlistenstatus und Onlinestatus unbekannt.
 

Beim Validieren wird in der Regel zunächst via OCSP Abfrage (Onlinestatusabfrage) die Gültigkeit von Zertifikaten geprüft. Dazu ist der Zugriff auf das internet notwendig. Erst wenn diese Abfrage fehlschlägt, wird eine Sperrliste zur Prüfung herangezogen. Sperrlisten werden jedoch nicht von allen Trustcentern zur Verfügung gestellt.
Bitte prüfen Sie folgende Einstellungen bei Ihrer Installation von Sign Live! CC:

  • Extras > Einstellungen > Signaturen > Signaturvalidierung > Zertifikatsvalidierung: Ist Option "Onlinestatusprüfung durchführen" aktiviert?
  • Falls Sie für den Zugang zum Internet einen Proxy verwenden, müssen die Zugangsdaten unter Extras > Einstellungen > Internetverbindung konfiguriert werden.

Sollten beide Einstellungen korrekt sein, senden Sie bitte zur weiteren Fehleranalyse ein Testdokument mit der Signatur, die beim Validieren den Fehler aufweist an E-Mail an Support. Falls dies nicht möglich sein sollte, führen Sie die fehlerhafte Validierung erneut durch und senden Sie uns die aktuelle Log-Datei zu.

Erstellt: 10.05.2021 - 10:29
Stand: 07.10.2021 - 15:30

Bei der Neuinstallation von Sign Live! CC oder bei einem Rechnerwechsel kann die Übernahme von Einstellungen einer bestehenden Installation hilfreich sein.
Die Einstellungen von Sign Live! CC sind im Profilverzeichnis der Anwendung abgelegt.

  • (Windows client: C:\Users\<user>.SignLiveCC_<major>.<minor>)
  • (Windows server: C:\ProgramData.SignLiveCC_<major>.<minor>)

Folgende Unterverzeichnisse können übernommen werden:
„preferences“ (beinhaltet Einstellungen, die über „Extras > Einstellungen“ vorgenommen wurden)
„instruments“ (beinhaltet Konfigurationen von Dienstcontainern, Signaturpools, Zeitstempel, Konfigurationen für signIT gears, etc.)
„licenses“ (beinhaltet u.U. die Lizenz)
„db“ (sollte übernommen werden, wenn eigene Zertifikate in den Zertifikatsspeicher von Sign Live! CC importiert wurden)

Eine Kurzanleitung zur Migration steht als  Tutorial zum Downlaod bereit.

Erstellt: 26.08.2021 - 15:06
Stand: 07.10.2021 - 16:11

Variablen werden beim Start von Sign Live! CC mit Hilfe der Datei „bin\SignLiveCC.exe.vmoptions“ übergeben. Diese werden über die Option „-Dproperty = value“ definiert und ein Wert gesetzt. Als Wert ist auch die Angabe von Umgebungsvariablen möglich.

Beispiele:

-Dmy.test=test
-Dmy.profile=${USERPROFILE}

Diese Variablen können z.B. bei der Konfiguration von Sign Live! CC über ${properties.my.test} bzw. ${properties.my.profile} verwendet werden.

Weitere Hinweise zur Verwendung der vmoptions-Datei finden Sie im  Users Guide von exe4j, das zur Erstellung des Sign Live! CC Launchers für Windows verwendetet wird.

 

Erstellt: 15.08.2017

Erstellt: 15.08.2017 - 14:42
Stand: 07.10.2021 - 16:21

Sollen mehrere Windows Dienste von Sign Live! CC parallel betrieben werden, so muss bei der Installation des Dienstes ein Name angegeben werden. Passen Sie dazu die Datei „bin/SignLiveCC_service_install.bat“ an, indem Sie nach der Option „/install“ einen Namen angeben.

Beispiel:

……./install MySLCCService

Der gleiche Name muss in den bat-Dateien zum Starten, Stoppen und Deinstallieren des Windows-Dienstes angegeben werden.

Parameter zur Verwendung im Sign Live! CC Windows Dienst werden mit Hilfe der Datei „bin/SignLiveCC_service.exe.vmoptions“ übergeben.

Weitere Hinweise dazu erhalten Sie  hier.

 

Erstellt: 15.08.2017

Erstellt: 15.08.2017 - 14:56
Stand: 07.10.2021 - 16:21

Je nach Ausprägung der von Ihnen eingesetzten Lizenz, können verschiedene Aktionen mit Beschränkungen versehen sein. Ein Beispiel ist die Anzahl der möglichen Signaturen pro Tag. Sobald das Limit erreicht ist, arbeitet die Anwendung nur sehr langsam weiter.

  • Sollte Ihnen die eingesetzte Lizenz nicht ausreichen, setzen Sie sich bitte wegen eines Lizenz-Upgrades mit uns unter der E-Mailadresse support intarsys.de in Verbindung.
  • Am besten teilen Sie uns Ihren momentan eingesetzten Lizenzschlüssel mit. Diesen finden Sie unter Menüpunkt EXTRAS > LIZENZVERWALTUNG ganz hinten rechts.

Stand: Juli 2015

Erstellt: 29.07.2015 - 13:30
Stand: 16.02.2021 - 17:07

Unt macht es Sinn, an Stelle der mit Sign Live! CC ausgelieferten JVM die eigene zu verwenden.
Z. B. wenn Sie via JMX auf die Sign Live! CC MBeans zugreifen möchten oder die Anwendung aus der Ferne debuggen möchten.

 

Gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Benennen Sie das Verzeichnis der mit Sign Live! CC ausgelieferten JVM um.
    Windows: C:\Programme\SignLiveCC_7.1\jre –> C:\Programme\SignLiveCC_7.1\jre_off
    Linux: /opt/intarsys/signlivecc-7.1.7/bin/jre –> /opt/intarsys/signlivecc-7.1.7/bin/jre_off
     
  2. Windows:
    Definieren Sie über die Windows Systemeinstellungen in der Systemvariablen EXE4J_JAVA_HOME das Wurzelverzeichnis der zu verwendenden JVM (ohne abschließendes „").

    Falls dies nicht zum Erfolg führt, definieren Sie zusätzlich EXE4J_LOG­yes, um Informationen über das Verhalten von EXE4J zu erhalten:
    Im Betrieb gibt eine MessageBox Auskunft darüber, wo das Log abgelegt wird.
    Linux:
    Setzen Sie $CABARET_JAVA_HOME auf das Wurzelverzeichnis der gewünschten JVM
    (s. auch Informationen in /opt/intarsys\signlivecc-7.1.7/bin/signlivecc.sh)
     
  3. Starten Sie Sign Live! CC neu. In der Logdatei sollten Sie nun unter java.home die definierte JVM finden.
     

Wichtiger Hinweis

Die mit Sign Live! CC ausgelieferte JRE verwendet den keystore.type = jks.
Separat installierte JRE/JDK müssen entsprechend angepasst werden.
Setzen Sie dazu in Ihrer Java-Installation in der Datei java.security –> keystore.type = jks.

Erstellt: 25.06.2021 - 16:22
Stand: 07.10.2021 - 16:32

Wenn Sie den mitgelieferten E-Mail-Text beim Betrieb von CoSIMA um eigene Schlüsselworte erweitern wollen (z.B. Rechnungsnummer, E-Mail-Absender etc.), müssen Sie in dem Quelldokument in Ihrer Office-Anwendung die Variablen zuvor definieren. Die Vorgehensweise wird in einem Tutorial beschrieben, das hier heruntergeladen werden kann.

Stand: Oktober 2014

Erstellt: 06.08.2015 - 11:29
Stand: 08.02.2021 - 21:36

Ein Hotfix zu Sign Live! CC wird als ZIP-Datei zur Verfügung gestellt. Zum Einspielen des Hotfixes muss die Zip-Datei extrahiert und die darin enthaltenen Datei(en) in ein bestimmtes Verzeichnis kopiert werden. In diesem FAQ wird erklärt, wie die Dateien in das Anwendungsverzeichnis von Sign Live! CC kopiert werden.

Bitte beachten Sie den Hinweis im Hotfix, in welches Verzeichnis die Dateien kopiert werden sollen.

  • Falls geöffnet, beenden Sie Sign Live! CC
  • Speichern Sie die Zip-Datei zum Beispiel auf dem Schreibtisch
  • Doppelklicken Sie auf die Zip-Datei. Diese wird automatisch entpackt und es werden die entpackten Ordner und Dateien zur Verfügung gestellt
  • Navigieren Sie mit dem Finder zu Programme, markieren Sie Sign Live! CC, öffnen Sie das Kontextmenü und wählen Sie Paketinhalt anzeigen. Es wird der Ordner „Contents“ angezeigt
  • Öffnen Sie die Ordner Contents / Resources
  • Kopieren Sie die entpackten Ordner und Dateien - die im vorherigen Schritt zur Verfügung gestellt wurden - in diesen, beziehungsweise in den im Hotfix angegebenen Ordner
  • Starten Sie Sign Live! CC neu

 

Stand: Oktober 2020

Erstellt: 23.10.2020 - 16:04
Stand: 08.02.2021 - 21:31

Bitte beachten Sie, dass durch MAC OS - Updates die Treibersoftware der Kartenleser der Firma REINER SCT eventuell aktualisiert werden müssen.

 

 

Erstellt: 25.11.2019 - 09:27
Stand: 15.10.2021 - 09:17

Erfolgt nach Update von MAC OS X nach Installation von Sign Live! CC die Fehlermeldung „Sign Live CC.app kann nicht geöffnet werden, da Apple darin nicht nach Schadsoftware suchen kann.“, kann Sign Live! CC wie folgt geöffnet werden:

Rechte Maustaste klicken, Öffnen auswählen, Dialog bestätigen.

 

Aktualisiert: 10/2020
Erfasst: 11/2019

 

 

Erstellt: 20.11.2019 - 14:32
Stand: 08.02.2021 - 21:32

Nach Update auf macOS High Sierra werden in Sign Live! CC die Menüs nicht mehr korrekt angezeigt?
Das liegt daran, dass in der Setting-Datei „Info.plist“ der Schlüssel auf YES steht, benötigt wird aber „NO“.

In der Settings-Datei /Applications/Sign Live CC 7.0.0.app/Contents/Info.plist muss der Schlüssel CFBundleAllowMixedLocalizations auf NO gesetzt werden.

Fertig sieht das dann so aus:

<key>CFBundleAllowMixedLocalizations</key>
     <string>NO</string>

Quickfix:

In einer Terminal-Shell folgenden Befehl ausführen:
plutil -replace CFBundleAllowMixedLocalizations -string NO „/Applications/Sign Live CC 7.0.3.app/Contents/Info.plist“

wobei das letzte Argument der Pfad zur Datei Info.plist auf Ihrem Mac-System ist.

 

Stand: Oktober 2017

 

Erstellt: 04.10.2017 - 15:12
Stand: 08.02.2021 - 21:33

Ab Mac OS X 10.11 (El Capitan) funktioniert die Integration von TOKEND nicht, weil Mac OS X die Installation nicht mehr zulässt.

Stand: Oktober 2015

Erstellt: 21.10.2015 - 16:21
Stand: 08.02.2021 - 21:34

Wenn Sie aus Sign Live! CC auf den Button „Aktuelles Dokument verschicken“ klicken, wird unter Mac OS X der Dateianhang nicht erzeugt.
Das liegt daran, dass die Übergabe von Dateianhängen bei Verwendung des mailto-Protokolls von Mac OS X nicht unterstützt wird.

Lösung:
Datei speichern und nachträglich anhängen.

Erstellt: 07.08.2015 - 09:15
Stand: 15.10.2021 - 09:18

SignLive! CC legt Log-Dateien an. Diese helfen uns Fehler zu analysieren und Ihnen rasch weiter zu helfen.

  • Stellen Sie bitte in SignLive! CC unter Extras -> Einstellungen -> Grundeinstellungen den ‚Log Detailgrad‘ auf ‚Alle Details‘.
  • Danach bitte den Fehler nochmals reproduzieren.
    Anschließend gehen Sie auf Fenster -> Log-Datei anzeigen.
    Es erscheint ein Dialog mit den Log-Dateien.
  • Beachten Sie die Dialog-Überschrift. Dort wird der Pfad zu den Log-Dateien angezeigt.
  • Gehen Sie mit dem Finder -> Gehe zu -> Gehe zum Ordner … zum angezeigten Ordner und schicken Sie uns bitte alle Dateien mit der Endung „.log“.
    (Üblicherweise sind die Logdateien unter /Users/<name>/Library/Application Support/SignLiveCC_<version>/ abgelegt.)

Aktualisiert: September 2020
Erstellt: November 2013

Erstellt: 06.08.2015 - 14:53
Stand: 08.02.2021 - 21:32
  • Bitte prüfen Sie vor einem Update von Sign Live! CC ob Sie einen neuen Produtkschlüssel benötigen.
    In Sign Live! CC können Sie über Menüpunkt Extras > Lizenzverwaltung die Version der von Ihnen eingesetzten Version prüfen.
    Wenn Sie einen Wartungsvertrag mit uns abgeschlossen haben, sind Updates kostenlos. Ohne Wartungsvertrag sind Updates kostenpflichtig.
  • Bitte prüfen Sie, ob der Hersteller Ihres Kartenlesers Treiber für MAC zur Verfügung stellt.
    Die Treiber für Kartenleser der Firma REINER SCT sind  hier verfügbar.
  •  Eine Liste der von uns getesteten Signaturkarten und Kartenleser finden Sie im   Sign Live! CC Datenblatt.

Stand: Oktober 2017

Erstellt: 06.08.2015 - 14:29
Stand: 08.02.2021 - 21:31

Der Kartenleser darf zwar nach Systemstart angeschlossen werden, aber nicht während des Betriebs des Rechners abgezogen werden.

Stand: Januar 2014

Erstellt: 06.08.2015 - 11:59
Stand: 08.02.2021 - 21:33

Seit Sign Live! CC Version 5.1  kann über CoSiMA aus jeder Anwendung heraus durch einfaches Drucken ein komplexer Konvertierungs- und Signaturworkflow ausgelöst werden. Dazu muss ein entsprechender Dienst eingerichtet werden.
Das funktioniert auch unter Mac OS X.

Ein ausführliches Tutorial mit Hinweisen zu Installation und Konfiguration finden Sie hier.

Stand: Januar 2014

Erstellt: 06.08.2015 - 11:49
Stand: 08.02.2021 - 21:35

In den Standard deb-Packages für Ubuntu 12.x ist die Bibliothek libfreetype.so, die für das Anzeigen eines Dokumentes notwendig ist, nicht mehr enthalten. Das Package libfreetype6-dev muss nachinstalliert werden.

Stand: Oktober 2015

Erstellt: 30.07.2015 - 09:38
Stand: 08.02.2021 - 21:30

In den Standard deb-Packages für Ubuntu 12.x ist die Bibliothek libpcsclite, die für die Kommunikation mit einem Kartenleser notwendig ist, nicht mehr enthalten. Das Package libpcsclite-dev muss nachinstalliert werden.

Stand: Oktober 2014

 

Erstellt: 30.07.2015 - 09:35
Stand: 08.02.2021 - 21:30

Die Meldung in der Quittung "Cannot parse signature of document 0 ("null"): java.text.ParseException: DigestMethod missing in SigningCertificate(V2) : 2005" ist lediglich eine Quittung mit Status INFO aus dem eANV System des Empfängers und hat daher keinen Einfluss auf die Signatur oder den Versand der Dokumente.
Das bedeutet, dass die mit SignLive! CC erstellte Signatur fehlerfrei ist.

Erstellt: 04.06.2021 - 09:35
Stand: 29.06.2021 - 13:24

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