Frequently Asked Questions - Betrieb

Informationen rund um den Betrieb der Software und freigegebene Betriebssysteme

Beim Öffnen sehr großer Dateien kann es vorkommen, dass der Sign Live! CC zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher nicht ausreicht (Fehlermeldung: … „Java heap space“). In diesem Fall gibt es die Möglichkeit, der JVM (JavaVirtuellMachine) von Sign Live! CC mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung zu stellen.
So stellen Sie Sign Live! CC mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung:

  • Kopieren Sie die Datei <SLCC-INSTALLATIONSVERZEICHNIS>\demo\vmoptions\more memory\*.vmoptions1 nach <SLCC-INSTALLATIONSVERZEICHNIS>\bin
  • Starten Sie Sign Live! CC neu
  • Sollte der Arbeitsspeicher noch nicht ausreichen, kann der Wert in der vmoptions-Datei mit einem Editor editiert und der Wert zum Beispiel auf -Xmx2048m erhöht werden. Der Maximalwert ist davon abhängig, wie viel Arbeitsspeicher Ihrem Rechner zur Verfügung steht.

Hinweis:
1) Der Name der vmoptions-Datei ist abhängig vom eingesetzten Betriebssystem.

 

Stand: Juni 2017

 

Sign Live! CC startet mit den Spracheinstellungen des Betriebssystems.

Um die Betriebssprache von Sign Live! CC zu manipulieren benötigen Sie Administratorenrechte.
Gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Beenden Sie Sign Live! CC.
  2. Wechseln Sie mittels Windows Explorer in das Installationsverzeichnis von Sign Live! CC. Dies ist in den meisten Fällen „C:\Programme\Sign Live CC <version>“ oder „C:\Programme (x86)\Sign Live CC <version>“.
  3. Navigieren Sie weiter in das Unterverzeichnis „demo\vmoptions\language english“.
  4. Kopieren Sie aus diesem Verzeichnis die Datei „SignLiveCC.exe.vmoptions“.
  5. Wechseln Sie in das Unterverzeichnis „bin“ des Installationsverzeichnisses von Sign Live! CC und legen Sie die Datei „SignLiveCC.exe.vmoptions“ dort ab.
  6. Starten Sie Sign Live! CC neu, damit die Spracheinstellungen geladen werden.

Durch dieses Vorgehen wird die gesamte Benutzeroberfläche von Sign Live! CC in Englisch dargestellt.

Zum Zurücksetzen auf deutsche Sprache löschen Sie die Datei „SignLiveCC.exe.vmoptions“ wieder aus dem bin-Verzeichnis und starten Sign Live! CC neu.

Stand: Februar 2015

Variablen werden beim Start von Sign Live! CC mit Hilfe der Datei „bin\SignLiveCC.exe.vmoptions“ übergeben. Diese werden über die Option „-Dproperty = value“ definiert und ein Wert gesetzt. Als Wert ist auch die Angabe von Umgebungsvariablen möglich.

Beispiele:

-Dmy.test=test
-Dmy.profile=${USERPROFILE}

Diese Variablen können z.B. bei der Konfiguration von Sign Live! CC über ${properties.my.test} bzw. ${properties.my.profile} verwendet werden.

Weitere Hinweise zur Verwendung der vmoptions-Datei finden Sie im  Users Guide von exe4j, das zur Erstellung des Sign Live! CC Launchers für Windows verwendetet wird.

 

Erstellt: 15.08.2017

Sollen mehrere Windows Dienste von Sign Live! CC parallel betrieben werden, so muss bei der Installation des Dienstes ein Name angegeben werden. Passen Sie dazu die Datei „bin/SignLiveCC_service_install.bat“ an, indem Sie nach der Option „/install“ einen Namen angeben.

Beispiel:

……./install MySLCCService

Der gleiche Name muss in den bat-Dateien zum Starten, Stoppen und Deinstallieren des Windows-Dienstes angegeben werden.

Parameter zur Verwendung im Sign Live! CC Windows Dienst werden mit Hilfe der Datei „bin/SignLiveCC_service.exe.vmoptions“ übergeben.

Weitere Hinweise dazu erhalten Sie  hier.

 

Erstellt: 15.08.2017

Die aktuellen Informationen über die Betriebssysteme und die getestete Hardware (z. B. Signaturkarten und Kartenlesegeräte) finden Sie immer im   aktuellen Datenblatt. Außerdem werden ThinClient-Szenarien auf Basis von Windows Terminal Server bzw. Citrix Presentation Server unterstützt.

Stand: Juli 2014

Je nach Ausprägung der von Ihnen eingesetzten Lizenz, können verschiedene Aktionen mit Beschränkungen versehen sein. Ein Beispiel ist die Anzahl der möglichen Signaturen pro Tag. Sobald das Limit erreicht ist, arbeitet die Anwendung nur sehr langsam weiter.

  • Sollte Ihnen die eingesetzte Lizenz nicht ausreichen, setzen Sie sich bitte wegen eines Lizenz-Upgrades mit uns unter der E-Mailadresse support intarsys.de in Verbindung.
  • Am besten teilen Sie uns Ihren momentan eingesetzten Lizenzschlüssel mit. Diesen finden Sie unter Menüpunkt EXTRAS > LIZENZVERWALTUNG ganz hinten rechts.

Stand: Juli 2015

Das vom Cloud Suite Applet verwendete Java-Plugin beruht auf der NPAPI-Plugin-Architektur. Firefox hat ab Version 52.0 (März 2017) die NPAPI-Unterstützung eingestellt.

 

Stand: März 2017

Das von der Cloud Suite verwendete Java-Plugin beruht auf der NPAPI-Plugin-Architektur, die bis vor kurzem von allen gängigen Web-Browsern unterstützt wurde. Vor einiger Zeit wurde die NPAPI-Unterstützung für Chrome für Linux-Plattformen eingestellt.

Aktualisiert: Juli 2017
Erstellt: Februar 2015

Mit dem Update von Java SE Runtime Environment auf die Version 8u141 schlägt die Verifikation von xml-resolver-1.2.jar fehl.
Oracle hat hier eine zusätzliche Prüfung für Signaturen eingeführt, duch die die Signatur von xml-resolver-1.2.jar als ungültig betrachtet wird. Die xml-resolver-1.2.jar wird im Bridge Agent nicht benötigt und kann aus der JNLP-Datei entfernt werden. 

Erstellt: Juli 2017