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Signaturerstellung

Sign Live! CC signature server

Sign Live! CC signature server

Serverbasierte Lösung zur Signaturerstellung

signieren

Massensignatur mit Siegel- und Signaturkarten, Soft-Zertifikaten und Zertifikaten auf einem Hardware-Security-Modul

Signieren

Zeitstempeln

Siegeln

Signaturen, Siegel und Zeitstempel

Signaturformate

Signaturen, Siegel und Zeitstempel

Signaturformate

Sign Live! CC signature server ​

Über 0 Mio.
Signaturen monatlich

Mandantenfähigkeit

Der Sign Live! CC signature server kann eine Vielzahl von Prozessen parallel abarbeiten. Für die Definition von mandantenspezifischen Signaturpools steht eine komfortable und intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche zur Verfügung. Ein Signaturpool bündelt quasi beliebig viele Kartenleser pro Mandant.

Integrationsmöglichkeit

Für die Prozessintegration stehen umfangreiche Standardschnittstellen und Integrationsmöglichkeiten zur Verfügung. Je nach Bedarf kann die Anbindung über Verzeichnisüberwachung, Kommandozeilenaufruf, Programmierschnittstellen (API) wie XMLRPC, SOAP, ActiveX, HTTP, usw. erfolgen. Ebenfalls möglich ist die Verwendung in virtuellen Umgebungen. 

Internationalisierung

Der Sign Live! CC signature server ist international einsetzbar, egal ob von Deutschland, Österreich, einem anderen EU-Land, oder der Schweiz aus operiert wird.

Sign Live! CC signature server ​

Über 0 Mio.
Signaturen monatlich

Mandantenfähigkeit

Der Sign Live! CC signature server kann eine Vielzahl von Prozessen parallel abarbeiten. Für die Definition von mandantenspezifischen Signaturpools steht eine komfortable und intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche zur Verfügung. Ein Signaturpool bündelt quasi beliebig viele Kartenleser pro Mandant.

Integrationsmöglichkeit

Für die Prozessintegration stehen umfangreiche Standardschnittstellen und Integrationsmöglichkeiten zur Verfügung. Je nach Bedarf kann die Anbindung über Verzeichnisüberwachung, Kommandozeilenaufruf, Programmierschnittstellen (API) wie XMLRPC, SOAP, ActiveX, HTTP, usw. erfolgen. Ebenfalls möglich ist die Verwendung in virtuellen Umgebungen. 

Internationalisierung

Der Sign Live! CC signature server ist international einsetzbar, egal ob von Deutschland, Österreich, einem anderen EU-Land, oder der Schweiz aus operiert wird.

Anwendungsbeispiele​

DIHK White Paper zum eSiegel

dihk-eidas-whitepaper

Kundenstimme

Die AOK setzt bereits an vielen Stellen auf digitale Prozesse. Gemeinsam mit der D-Trust GmbH, der SEAL Systems AG und der intarsys GmbH hat die AOK über ihr IT-Systemhaus, die AOK Systems GmbH, inzwischen auch das E-Siegel als Integritätsschutz für elektronische Dokumente eingeführt.
Wie das qualifizierte elektronische Siegel in der Praxis funktioniert, zeigt ein Blick auf die AOK Niedersachsen. Diese nutzt die Schnittstelle zum elektronischen Siegeln mit bis zu drei Multi-Siegelkarten der D-Trust.

 

Case Study

Weitere Informationen zu Sign Live! CC signature server

FAQs zum Sign Live! CC server

Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie als Funktionstest via jconsole eine Remote-Verbindung zu einer JVM für aufbauen können.
Sicherheitsasopekte bleiben bewusst unberücksichtigt. Für diese und tiefgreifendere Informationen beachten Sie bitte die verlinkten Informationen.

  1. JVM vorbereiten
    Exkurs für Sign Live! CC/ PDFA Live! /Sign Live! cloud suite bridge:

    Für die Verwendung von JMX wird clientseitig (dort, wo das intarsys Produkt betrieben wird) eine vollständige JRE benötigt.
    Die o. g. Produkte werden mit reduzierten JREs ausgeliefert. Daher muss zunächst dafür gesorgt werden, dass das intarsys-Produkt mit einer vollständigen JRE startet.
    Hinweise dazu finden Sie in dieser FAQ SLCC mit „meiner“ JVM starten.

    Konfiguration der JVM für den entfernten Zugriff
    Für den entfernten Zugriff auf die JVM müssen ein Port definiert und der Einfachheit halber Sicherheitsmechanismen abgeschaltet werden.
    Fügen Sie Ihrer Java-Konfiguration folgende Definitionen hinzu (als Port ist jeder belliebige freie Port verwendbar)
    -Dcom.sun.management.jmxremote.port=50999 -Dcom.sun.management.jmxremote.authenticate=false -Dcom.sun.management.jmxremote.ssl=false
    Für z. B. Sign Live! CC legen Sie diese Daten in der Datei C:\Programme\Sign Live CC 7.1.7\bin\SignLiveCC.exe.vmoptions ab und starten die Anwendung neu.
    Ihre JVM ist nun für den entfernten Zugriff via JMX konfiguriert.
  2. Verbindung zur JVM mit jconsole aufbauen
    Starten Sie auf dem Client das Java Werkzeug jconsole.
    Sie finden es in Ihrer Java-Installation (JDK) z. B. im Pfad C:\Program Files\Java\zulu11.48.21-ca-jdk11.0.11-win_x64\bin\jconsole.exe

    Wählen Sie die zu überwachende JVM über die definierten Verbindungsdaten aus:

bestätigen Sie die Warnung

… und Sie erhalten Zugriff auf die JVM. Nach Wechseln auf das Tab MBeans lesen Sie z. B. den aktuellen Lizenzstand aus:

Weitere Hinweise

  1. Die Version des Client JDKs ist unabhängig von der im intarsys Produkt verwendeten.
    Es muss ein JDK sein.
  2. Beim Zugriff von localhost aus, kann auf das Definieren eines Ports und das Abschalten der security verzichtet werden.

Weitere detailliertere Informationen

  1. https://docs.oracle.com/javase/1.5.0/docs/guide/management/index.html
    darin
  2. https://www.oracle.com/technical-resources/articles/javase/jmx.html

Sollen mehrere Windows Dienste von Sign Live! CC parallel betrieben werden, so muss bei der Installation des Dienstes ein Name angegeben werden. Passen Sie dazu die Datei „bin/SignLiveCC_service_install.bat“ an, indem Sie nach der Option „/install“ einen Namen angeben.

Beispiel:

……./install MySLCCService

Der gleiche Name muss in den bat-Dateien zum Starten, Stoppen und Deinstallieren des Windows-Dienstes angegeben werden.

Parameter zur Verwendung im Sign Live! CC Windows Dienst werden mit Hilfe der Datei „bin/SignLiveCC_service.exe.vmoptions“ übergeben.Weitere Hinweise dazu erhalten Sie hier.

So installieren Sie die Software auf einem Linux System:

  1. Laden Sie die Datei mit der Endung „.tar.gz“ herunter.
  2. Falls Sie die Anwendung bereits in einer Vorgängerversion installiert haben oder falls Sie einen Patch installieren:
    • Beenden Sie die Anwendung, sofern diese gestartet ist.
    • Falls Sie die Software als Linux Dienst konfiguriert haben, beenden Sie den Linux Dienst.
  3. Entpacken Sie die heruntergeladene Datei wie folgt, verwenden Sie den Dateinamen der heruntergeladenen Datei plus die Versionsnummer als Name für das Installationsverzeichnis:
    tar -xf signlivecc_*.tar.gz -C /var/signlivecc-7.1.11/
  4. Prüfen Sie Ihre Installation.
  5. Starten Sie die installierte Anwendung.

Hinweis: Entpacken Sie auch ein Update in ein neues Verzeichnis, um zu vermeiden, dass in der Installation Inhalte von unterschiedlichen Versionen vorliegen. Spezifische Anpassungen müssen nach der Installation erneut durchgeführt oder übernommen werden.

Hinweis: Abhängig vom Produkt ist der Dateiname der heruntergeladenen Datei unterschiedlich. Für das Beispiel in Punkt 3 ist wurde das Produkt ‚Sign Live! CC‚ verwendet.

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Erste Kunden nutzen digitale Prozessstruktur für ganzheitliche Arbeitsabläufe Hollern, Karlsruhe und Taucha, 07.11.2023 – Die Firmen GekoS mbH aus Hollern in Niedersachsen und die procilon