Einzelsignatur

  •  PIN Eingabe je Dokument
  •  Ideal für die Verarbeitung einzelner Dokumente inkl. einfacher Workflowunterstützung mit CoSiMA

 

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Stapelsignatur

  •  PIN Eingabe für mehrere Dokumente
  •  Signieren Sie Ihre Dokumente wie in einer Unterschriftsmappe

 

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Komfortsignatur

  •  Einmalige PIN Eingabe
  •  Ideal für die Verarbeitung einzelner Dokumente im Workflow

 

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Sign Live! CC signature client

Signatur direkt am PC-Arbeitsplatz

Sign Live! CC signature client ist ein erweiterter PDF-Viewer und zugleich Signaturanwendungskomponente (SAK) am PC-Arbeitsplatz für die Einzel-, Stapel- und Komfortsignatur mit Smartcard, eToken, HSM, „Signing Service“, usw. sowie für die Zeitstempelsignatur. Sign Live! CC unterstützt das Arbeiten mit PDF-Formularen und Daten können direkt erfasst und gespeichert werden.

Konfigurierbare Dienste für Dateiüberwachung, virtuelle PDF-Druckeranbindung und direkte Aufrufmöglichkeiten über Webserviceschnittstellen (HTTP/SOAP) bieten Integration an nahezu jede Fachanwendung, ERP- und Finanzsoftware Ihrer IT-Umgebung.

Führende Vertrauensdiensteanbieter in Deutschland, aber auch in der Schweiz, empfehlen Sign Live! CC signature client als Signaturprodukt.

 

Einzelsignatur

Sign Live! CC signature client single bietet die Möglichkeit, in einem PDF-Dokument mit Mausklick ein Unterschriftsfeld zu generieren und dort eine elektronische Signatur und Zertifikatsinformationen sowie weitere Zusatzinformationen zu platzieren. Neben den Standardinformationen aus dem Zertifikat können auch individuelle, prozessrelevante Informationen definiert werden. Zusätzlich bietet der integrierte Signaturassistent die Option, ein Bild oder ein Logo hinzuzufügen, das der Signatur ein individuelles Erscheinungsbild verleiht.

Damit können typische Dokumente in Workflowprozessen rechtssicher von Mitarbeitern elektronisch unterzeichnet werden, auch über mehrere Hierarchie- bzw. Genehmigungsebenen hinweg. Ausdrucke und Postversand werden überflüssig, mögliche Fehlerquellen weiter reduziert. Stattdessen verkürzen sich Ihre Bearbeitungszeiten deutlich und Ihre Prozesse erreichen mehr Effizienz und Qualität.

 

Signaturworkflow mit CoSiMA

CoSiMA besteht aus dialogorientierten und vorkonfigurierten Funktionsbausteinen und umfasst Systemkomponenten für die Konvertierung des Eingabedatenstromes und die Erkennung und Verarbeitung von Schlüsselworten in den Eingabedaten. Oberfläche und Dialoge von CoSiMA sind für den Anwender optimal gestaltet und können auch ohne Progammierkenntnisse für den jeweiligen Anwendungsfall einfach im Dialog angepasst werden.

Egal ob Sie Signaturen für Verträge, Angebote oder andere wichtige Dokumente in Unternehmen, die den gesetzlichen Anforderungen oder internen Qualitäts- und Compliance-Richtlinien gerecht werden müssen, erstellen wollen, Sie drucken Ihr Dokument einfach und CoSiMA sorgt dafür, dass

  • das Dokument in PDF konvertiert wird
  • auf Wunsch wichtige Schlüsselinformationen wie z. B. Kundennummer, Empfänger, Rechnungsnummer aus dem Dokument vollautomatisch ermittelt werden
  • das PDF-Dokument qualifiziert oder fortgeschritten signiert wird
  • das signierte Dokument an eine E-Mail-Vorlage angehängt und per E-Mail versendet wird
  • zum Abschluss auf Wunsch eine Ablage zusammen mit Indexdaten in einem DMS oder Archivsystem erfolgt.

All diese Prozessschritte nimmt Ihnen Sign Live! CC CoSiMA per Mausklick ab. Einfacher war das Signieren und Versenden von elektronischen Dokumenten noch nie.

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Stapelsignatur

Sign Live! CC signature client batch ist speziell für Anwender, die mehrere Dokumente zeit- und kostensparend in einem Arbeitsgang signieren wollen. Nach nur einmaliger PIN-Eingabe werden in einem Stapel bis zu 25, 100, 250 oder 1.000 Dokumente und Dateien verschiedener Formate elektronisch signiert. Bei diesem Signaturvorgang können dokumentenspezifisch auch verschiedene Signaturformate verwendet werden. Die hierfür erforderlichen Stapelverarbeitungsdefinitionen sind bereits vorkonfiguriert und können einfach im Dialog angepasst werden.

Erweiterung zum ersetzenden Scannen nach BSI TR-RESISCAN

Durch die Option TR-RESISCAN für Sign Live! CC signature client batch stehen weitere Funktionen für den Prozess des ersetzenden Scannes nach der BSI TR-RESISCAN zur Verfügung:

  • Einbettung der Stapelsignatur in einen konfigurierbaren Prozessbaukasten.
  • Konfigurierbare Sichtkontrolle (Stichprobenprüfung) gemäß Schutzbedarfsanalyse TR-RESISCAN.
  • Ergänzung von Transfervermerken und Integration in das PDF-Scanprodukt vor der Integrationssicherung. Wird das Scangut in PDF/A2 geliefert, ist das resultierende Dokument PDF/A3-konform.

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Komfortsignatur

Unter Komfortsignatur versteht man das kontinuierliche signieren von mehreren Dokumenten die nacheinander einzeln an die Signaturanwendungskomponente übergeben werden. Alle in Sign Live! verfügbaren Schnittstellen können hiefür genutzt werden.

Sign Live! CC signature client komfort bietet die Möglichkeit der Kombination aus Komfortsignatur und Workflowautomatisierung ohne großen Implementierungsaufwand für:

  • Freigabeprozesse, wie z.B. Vier-Augen-Prinzip für Aufträge, Verträge, ..
  • elektronische Entlass- und Arztbriefe mit Versand über KV-CONNECT
  • uvm.

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FAQs zur Sign Live! CC signature client

Was ist für den Aufruf des intarsys ZUGFeRD Toolkit erforderlich?

Das intarsys ZUGFeRD Toolkit ist in Java implementiert und setzt eine vorhandene Java Runtime JRE 10 oder neuer voraus. Empfohlen wird OpenJDK 11. Die JRE muss sich im Suchpfad der Kommandozeilenumgebung befinden. Mit

java –version

kann geprüft werden, ob Java auf dem System gefunden wird und in welcher Version es vorliegt.

 

Was ist eine LTV (Long Term Validation) - Signatur?

Ob eine Signatur valide, also gültig ist, sollte auch nach vielen Jahren prüfbar sein. Um eine Signatur wieder prüfen zu können, müssen mehrere Informationen vorliegen:

  • War das verwendete Endbenutzer-Zertifikat zum Zeitpunkt seiner Verwendung gültig?
  • War die ausstellende CA (Certificate Authority ) dieses Zertifikates zum Zeitpunkt der Erstellung des Endbenutzerzertifikates vertrauenswürdig und das Wurzelzertifikat gültig?
  • Welche Qualitätsstufe hatte das verwendete Zertifikat? Einfach, fortgeschritten oder qualifiziert?

Um diese Fragen vertrauenswürdig beantworten zu können, führt eine Validierungsanwendung wie Sign Live!  mehrere Prüfungen durch. Ein wichtiger Aspekt dieser Prüfung sind dabei Sperrprüfungen mittels OCSP (Online Certificate Status Protocol) d.h. Abfragen bei dem Vertrauensdiensteanbieter (VDA), der das verwendete Endbenutzerzertifikat ausgegeben hat. Damit diese OCSP-Abfragen durchgeführt werden können, muss dieser Dienst vom VDA online (Verzeichnisdienst) zur Verfügung gestellt werden. Die Antworten des VDA sind wiederum von diesem signiert, damit die Vertrauenswürdigkeit geprüft und somit sichergestellt werden kann. Dies erfolgt dann wiederum unter Einbeziehung von OCSP-Abfragen. Wie dies in vollem Umfang zu erfolgen hat, ist durch internationale Standards (ETSI) geregelt. Am Ende dieser Abfragen kann dann die Validierungsanwendung einen vertrauenswürdigen Status des verwendeten Endbenutzer-Zertifikates liefern.

Was ist aber, wenn der notwendige Verzeichnisdienst zeitweise oder dauerhaft nicht zur Verfügung steht? Eine zeitweise Störung kann vorliegen, wenn der benötigte Verzeichnisdienst einfach nicht online erreichbar ist. Oder was, wenn dieser durch Einstellung des VDA abgeschaltet wurde? Auch die zentrale Löschung von Informationen nach Ablauf von Aufbewahrungsfristen stellt einen Einschnitt dar. Das verwendete Endbenutzerzertifikat kann in solchen Fällen nicht geprüft werden und damit führt auch die komplette Signaturprüfung zu keinem eindeutigen Ergebnis.

Anders bei LTV-Signaturen. Bei dieser Art der Signatur werden alle benötigten Informationen, wieder nach internationalen Standards (ETSI), in die Signatur eingebettet. Im Falle von PDF-Dokumenten und -signaturen ist dies zum Beispiel durch den PAdES-Standard (ETSI EN 319 142) im Kontext des PAdES-B-LT-Profils technisch geregelt.

Die Einbettung der notwendigen Informationen kann sowohl bei der Signaturerstellung als auch später bei einer Validierung erfolgen. Dass dies bei der Signaturerstellung erfolgt, ist jedoch selten, da zu der benötigten Zeit zur Signaturerstellung auch noch die für die Prüfung kommt. So bietet sich die Anreicherung zur LTV-Signatur bei der Validierung vor der Archivierung geradezu an. Ab diesem Zeitpunkt wird die Signatur immer offline geprüft und erfolgt ohne Zugriff auf den Verzeichnisdienst. Eine Prüfung wird also von der Erreichbarkeit dieses Dienstes, egal aus welchem Grunde er nicht zur Verfügung steht, unabhängig.

Leistet die LTV-Signatur noch mehr?

Wie die Gültigkeit von Zertifikaten geprüft wird, erfolgt nach unterschiedlichen Modellen (Ketten-, Schalen- oder modifiziertes Schalenmodell). Diese verschiedenen Modelle sind für die unterschiedlichen Verwendungen von Zertifikaten auch durchaus sinnvoll. Die Gültigkeit eines SSL-Zertifikates sollte im Browser anders geprüft werden als ein Zertifikat, welches für die Signatur von Dokumenten verwendet wurde, die über Jahrzehnte hinaus prüfbar sein müssen.

Nehmen wir einmal den Adobe Reader als Beispiel. Adobe Reader wird eine Signatur nach Ablauf des verwendeten Endbenutzerzertifikates nicht mehr als vertrauenswürdig einstufen, auch wenn die Signatur noch während des Gültigkeitszeitraumes erfolgt ist.

Dieses Verhalten kann durch die LTV-Signatur vermieden werden, wenn die LTV-Signatur vor dem Ablaufdatum erfolgt. Mit der rechtzeitigen LTV-Signatur bleibt der Haken des Adobe Reader grün und die Signatur wird weiterhin positiv geprüft - und das dauerhaft. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Akzeptanz der Signatur durch ihre Anwender.

Wie wird eine LTV-Signatur mit Sign Live! CC erzeugt?

  Die Antwort finden Sie in unserem Tutorial


Stand: Februar 2020

SIGNIEREN: Was benötigt man zur Erstellung einer qualifizierten Signatur?
MAC OS Catalina - Sign Live! CC.app kann nicht geöffnet werden

Nach Update auf OS Catalina (Vers. 10.15.1) erfolgt nach Installation von Sign Live! CC die Fehlermeldung „Sign Live CC.app kann nicht geöffnet werden, da Apple darin nicht nach Schadsoftware suchen kann.“

Offensichtlich hat Apple beim neuen OS-Update die Anforderungen geändert, wie Software zu signieren ist. Dieses Problem ist unserer Entwicklung bekannt, eine Lösung wurde bisher noch nicht umgesetzt.
So lässt sich Sign Live! CC öffnen:

Rechte Maustaste klicken, Öffnen auswählen, Dialog bestätigen.

 

Aktualisiert: 11/2019
Erfasst: 11/2019

 

 

Signieren im ZSVR - Verpackungsregister - (LUCID)

Allgemeines

Wer verpackte Ware in Umlauf bringt, unterliegt EU-weit der so genannten erweiterten Produktverantwortung. Das heißt, er muss Verantwortung dafür übernehmen, dass diese Verpackung die Umwelt möglichst wenig belastet. Dies kostet Geld und wurde bisher in der Verpackungsverordnung (VerpackV) geregelt. Zum 01. Januar 2019 wurde die VerpackV durch das   Verpackungsgesetz abgelöst. Zur Umsetzung des Verpackungsgesetztes wurde die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) ins Leben gerufen.

Die ZSVR hat zum Ziel, eine transparente und faire Verteilung der Kosten des Entsorgungs- und Recyclingsystems der gelben Tonnen/gelben Säcke (   „Duales System“) im Markt zu etablieren. Jeder gewerbsmäßige Erstinverkehrbringer von befüllten Verkaufsverpackungen, die typischerweise beim Endverbraucher oder den sog. gleichgestellten Anfallstellen zur Entsorgung anfallen, muss seit dem 1. Januar 2019 im Verpackungsregister der ZSVR mit seinen Stammdaten und den durch ihn vertriebenen Marken registriert sein. (Quelle: Wikipedia).

Wer in Deutschland „systembeteiligungspflichtige Verpackungen“ in Umlauf bringt, muss sich bei der ZSVR im Verpackungsregister LUCID registrieren. Als technische Voraussetzung wird unter anderem das Vorhandensein einer geeigneten Signatursoftware wie Sign Live! CC aufgeführt. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der ZSVR   hier.

Signatur mit Sign Live! CC

LUCID

Für das Verpackungsregister müssen eingebettete Signaturen im PAdES-Format erzeugt werden. PDF-Signaturen werden in Sign Live! CC standardmäßig im geforderten Format PAdES erstellt.

So erstellen Sie eine eingebettete Signatur in Sign Live! CC:

  • Starten Sie Sign Live! CC
  • Öffnen Sie die zu signierende PDF-Datei mit Menüpunkt Datei > Öffnen
  • Der Signaturvorgang wird über Menü Werkzeuge > Signaturfunktionen > Dokument signieren gestartet.
  • Wählen Sie PDF Signatur - PDF-interne Signatur nach PDF-Spezifikation und drücken Sie [Weiter].
  • Im Fenster Signaturfeldposition wählen Sie die Option Neues Signaturfeld erstellen. Nach Drücken von [Weiter] verändert sich der Mauszeiger. Ziehen Sie nun bei gedrückter linker Maustaste auf dem PDF ein Feld an der gewünschten Position in gewünschter Größe auf.
  • Sobald Sie die linke Maustastet loslassen öffnet sich das Fenster Signaturfeld-Darstellung. Wählen Sie hier Standard [Weiter].
  • Als Signaturgerät wählen Sie SignIT smartcard CC - Signieren Sie mit Signaturkarte und Kartenleser am Arbeitsplatz [Weiter]. Bitte stecken Sie jetzt - falls noch nicht geschehen - die Signaturkarte in das Kartenlesegerät ein.
  • Im Fenster Identität wird der eingesetzte Kartenleser und das Zertifikat aus der Signaturkarte angezeigt. Je nach Eistellung können mehrere Zertifikate angezeigt werden. Wählen Sie bitte das Zertifikat mit dem Verwendungszweck: Qualifizierte Signatur [Weiter].
  • Das Fenster Attributszertifikate kann mit [Weiter] übersprungen werden.
  • Sie werden nun zur Eingabe Ihrer persönlichen PIN aufgefordert. Geben Sie die PIN auf dem Kartenlesegerät ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe ebenfalls auf dem Kartenlkesegerät.
  • Die erfolgreiche Signatur wird in Sign Live! CC im linken Anwendungsfenster angezeigt.

Bitte beachten Sie, dass zur Erstellung einer qualifizierten Signatur Sign Live! CC lizenziert sein muss. Eine Lizenz für Windows oder Mac OS kann über unseren  Shop erworben werden.

Erstellt:         23.05.2019
Aktualisiert:  23.05.2019

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Anwendungsszenarien

  Verträge und Dokumente mit Schriftformerfordernis

  eArztbrief, Befunde, Blankoformular (z.B. Muster 10) und Patientenaufklärungsbögen

  Signaturerstellung im Verbund mit eANV Systemen (NachwV)

  Arbeitnehmerüberlassungen (§12 AÜG)

  Elektronische Kommunikation im Justizwesen (JKomG, ZPO)

  eVergabe